Warum sollte man Kryptowährungen überhaupt ausgeben (wenn sie immer weiter raufgehen)?

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Warum sollte man Kryptowährungen überhaupt ausgeben

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Warum sollte man Kryptowährungen überhaupt ausgeben

Warum sollte man Kryptowährungen überhaupt ausgeben

 

Kryptowährungen werden immer populärer. Immer mehr Menschen informieren sich über Bitcoin&Co. Die Vorteile dieser neuen Währung liegen auf der Hand. Darum möchten immer mehr davon profitieren. Aber wie kommt man zum Beispiel an Bitcoins? Wo kann ich diese kaufen? Ich habe gehört, dass ich ein Wallet brauche um diese aufzubewahren. Was ist das?

Woher bekomme ich ein Wallet? Welche Plattform ist die beste um Kryptowährungen zu kaufen? Gibt es die Informationen auch auf Deutsch? Antworten auf diese Fragen und alles was Du sonst noch wissen musst, erfährst Du in diesem Video. Sieh dir jetzt das Video an. Es könnte dein Leben verändern.

 

„Bitcoin ist besser als jede Währung.” – Bill Gates

 

Warum sollte man Kryptowährungen überhaupt ausgeben

Warum sollte man Kryptowährungen überhaupt ausgeben

49 comments on “Warum sollte man Kryptowährungen überhaupt ausgeben (wenn sie immer weiter raufgehen)?

  1. aktuell ist für mich beim bitcoin einfach die 5 dollar kosten pro transaktion sehr teuer, hoffe das wird bald endlich viel günstiger :) bei TenX hab ich die kosten aber nur 1x und kann dann unendlich viel mal zahlen :) nur warte ich noch auf meine karte :( :D

    • Habe ich schon länger nicht mehr gemacht, würde aber davon ausgehen, dass dort anonyme Währungen (Monero) verwendet werden.

      Was passiert, wenn bitcoin mainstream ist und tausende tx/min abgewickelt werden müssen? Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Kryptowährung, die eine adaption des Mainstream verkraften würde, ohne dass das Netzwerk zusammenbricht und es ist auch keine am Horizont, zumindest ist mir nichts bekannt. Irgendeine Lösung wird es bestimmt irgendwann geben und die wird dann richtig einschlagen aber bitcoin ist lediglich die Grundidee, die genial ist, aber in der Ausführung scheitert.

    • a) Die Blockchain wird irgendwann zu groß, da es kein pruning gibt
      b) Btc kann nur sehr wenige Transaktionen pro Sekunde verarbeiten. Wie soll das als Zahlungsmittel funktionieren?
      c) Bitcoin verbraucht so viel Strom wie Dänemark, in einem Stadium indem es nur ein paar Nerds nutzen. Was wird es an Strom verbrauchen wenn der Mainstream es benutzt?
      c) Die Lösung des Skalierungsproblem außerhalb der Blockchain (LN) hat für meine Begriffe nichts mit Bitcoin zutun. Dann könnten wir Bitcoin auch skalieren indem wir einfach in Excel aufschreiben und einmal im Jahr den Saldo auf die Chain geben.

    • a) Speichertechnologie schreitet schnell voran. Wenn die Wachstumsrate in den kommenden Jahrzehnten auch nur annaehernd so bleibt wie jetzt, kann man die komplette Blockchain irgendwann ohne weiter nachzudenken auf sein Handy laden und muss nicht mehr daran denken.
      b) Wie gesagt, in 5-10 Jahren kann viel passieren und ich bin zuversichtlich, dass es in der Zeit noch Upgrades geben wird.
      c) Kommt ganz auf die Anzahl der Miner an… Hat nichts mit der Anzahl der Transaktionen zu tun.
      d) LN ist schon etwas mehr als das. Es ist kryptografisch abgesichert und anonym. Und wenn es nichts fuer dich ist ist das ok. Viele grosse Unternehmen, die die Hauptbenutzer von Bitcoin im Moment sind (Den meisten Platz in den Bloecken verbrauchen) werden LN mit Freude benutzen und dadurch zusaetzlich Platz in den Bloecken freigeben. Ob es die ultimative Loesung fuer alles ist? Kann, muss aber nicht sein.

    • Wenn Bitcoin im Mainstream genutzt werden würde und 100k bis 1 Million Transaktionen pro Sekunde hätte, würden Speichertechnologien nicht so schnell voranschreiten wie die Blockchain wächst. Ich bin kein Experte dafür, aber ich kann mir eine Massentauglichkeit ohne pruning eigentlich kaum vorstellen. Wenn die Transaktionen ansteigen heißt das (vermutlich) dass Bitcoin eine größere Adaption hat und wenn mehr Leute es nutzen sollte der Preis ansteigen, was noch mehr Miner anzieht, wodurch sich difficulty und Stromverbrauch weiter erhöhen. Ich würde da also zumindest indirekt einen Zusammenhang vermuten. Mit Lightning an sich kenne ich mich leider zu wenig aus, um zu beurteilen wie gut das abgesichert ist. Was ich gelesen habe, könnte z. B. ein Netzwerk von den anderen ausgeschlossen werden, sprich wenn Banken ihren eigenen Lightning-Netzwerk haben und dann ein privates Netzwerk, was Ihnen nicht passt boykottieren, würde ich das als problematisch sehen.

  2. Hey Julian ! Wie ist das mit Steuern ? Wenn ich die tenx Karte nutze. Kannst du mal ein Video dazu machen

    • @Dennis F. 2. Post.
      Steuerfreibetrag 600€ auf private Veräußerungsgeschäfte. Du hast Recht, es gibt die 600 Euro allerdings als FreiGRENZE. Der Unterschied ist: Ein Freibetrag wird Dir immer vom Gewinn abgezogen und mindert Deine Steuerlast. Bleibst Du drunter, zahlst Du gar keine Steuern, passt. Eine Freigrenze hingegen wirkt wie ein Schalter. Weil ich unglücklich gekauft habe, mache ich nur 599 Euro Gewinn und bin aus dem Schneider. Da Du den Dip besser erwischt hast, hast Du 600 Euro Gewinn, damit wird der Schalter ausgelöst und Deine VOLLEN 600 Euro Gewinn unterliegen der tariflichen Einkommensteuer zu Deinem persönlichen Satz. Irgendwie unfair, ist aber so.

    • @Thomas Badde: Im Bezug auf Software: Ja es gibt Cointracking (google!), allerdings wollen die ein Stück vom Kuchen. Für die eigentlich interessanten Rosinen (Steuer-Report) muss man dort 0,x BTC berappen um die Plattform nutzen zu können. Ich selbst werde das nicht nutzen. Dafür habe ich zu viel Ehrgeiz das Thema selbst mit einer Software zu lösen. Ich habe die Idee das auf Web-Basis zu machen, ggf. direkt die Blockchain für meine Adressen abzugrasen und diverse Exchange-Exports mit zu verarbeiten. Ich werde in 2018 verstärkt an dem Thema arbeiten. Sofern was Vernünftiges daraus wird und mein Steuerbüro grünes Licht gibt, stelle ich das auch der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ob ich den Whales ein paar Satoshi abknöpfe behalte ich mir noch vor ;-)

    • Moment… ;) § 23 EStG greift erst wenn ich krypto in Fiat umtausche „und“ auf mein Konto Überweise. Ab diesem Zeitpunkt bin ich Steuerpflichtig. Ist eine „Virtuelle Währung“ bis heute Staatlich anerkannt ?

  3. Was ein Horizont. Geil. Bin gestern sieben Stunden Auto gefahren und habe mir so viele Videos angesehen bzw angehört. Wahnsinn.

  4. Also wenn ich davon ausgehe, dass sie fallen werden, verkaufe ich sie eher in USDT. Mein Investmentgeld hat nichts mit meinen Ausgaben zu tun. Ich plane erst direkt etwas von meinem Investment auszugeben, sobald der Cryptomarkt über einer Trillion steht und relativ stabil läuft.

  5. 1. Zum Titel und zu fast jedem 3.Satz von Julian: »Sollen« ist immer das Wollen eines anderen Menschen, jedoch nicht das eigene.
    2. Ich empfehle, der Frage in meinem Namen nachzugehen. Dann ergibt sich ein belastbarer Ansatz auf die Frage: »Wem nützt es, mit Kryptowährungen zu zahlen?«

  6. Kryptowährungen und sich mit Bank(en) treffen MACHT SINN!

    Den Teufel mit den Belzebub austreiben.

    oder Krypto die Vorstufe der totalen Bargeldlosen versklavung der Menschheit!

    .. UND ALLE MACHEN MIT *Kopfschüttel*

    • Recherchiere mal über Blockchains im Allgemeinen und setz dich mit dem Thema mehr als eine Stunde auseinander. Es geht hier nicht um Versklavung, sondern um eine Befreiung.

    • Ich würde es auch als Chance sehen. Es muss ja nicht zwingend das Bargeld abgeschafft werden. Eine dominierende Blockchaintechnologie, zu gunsten der Menschen und nicht zu gunsten der Banken, wäre schon nicht schlecht. Betrachte es als Möglichkeit um an das Bargeld zu kommen.

    • yzwik gäbe es eine Befreiung wäre die erstmal von Regierung und Banken verboten das ist nur ein Test auf die Vorbereitung der Bargeldabschaffung

    • Wenn es mal soweit ist und das Bargeld abgeschafft würde, kann der Einzelne es nicht verhindern, die Menschheit insgesamt müsste dann darauf bestehen, das Bargeld behalten zu wollen. Demnach sollte man noch so viel Bargeld sammeln wie möglich, bevor es abgeschafft wird und es in wertbeständigere Anlagen umwandeln.
      Fakt ist, es kann nicht schaden in einem kapitalistischem System, Bargeld zu besitzen.
      Wenn das Geld jetzt dadurch entstanden ist, weil du Jahre zuvor in Bitcoin investiert hast, weil du z.B. 2 Pizzen für 10kBitcoin verkauft hast und diese Bitcoin bei aktuellem Preis verkaufst, why not?
      Sich darüber aufregen, dass das Bargeld “einestages“ abgeschafft werden könnte durch neue Technologie, oder die neue Technologie nutzen um Bargeld zu generieren. Das kann natürlich jeder für sich entscheiden.

  7. Alles schön ung gut, aber wie mach ich das mit dem Finanzamt und den Steuern? Nach einem Jahr ist es in Österreich Steuerfrei und in Deutschland auch. Aber wenn ich es sofort ausgeben würde, wäre es für mich viel zu umständlich das alles für das Finanzamt zu protokollieren. Für mich ist das der Hauptgrund warum ich warte bis es ausgebe.

    • Genau denn das angesprochene „monatliche“ Ausgaben Konto könnte ja bereits nach wenigen Monaten die 600 euro Freigrenze überschreiten, sofern der Preis stagniert oder steigt.
      Würde auch gerne öfters mit Bitcoins bezahlen, jedoch jegliches protokollieren von Kleinstausgaben, Kaffee, Pizza etc für die steuerliche Relevanz finde ich zu aufwendig.

  8. Ich habe die Karte leider noch nicht so lange, aber in dem ersten Monat hab ich 400€ in BTC gewechselt. Bisher 550€ ausgegeben und immer noch 75€ übrig. Die 400€ hätte ich also so oder so ausgegeben. Die Wechsel und Transaktionskosten sind völlig irrelevant.

  9. Klaro, sehr guter Ansatz, früher wo es noch Zinsen gab, hatte man ein Sparbuch, heute ist es viel intelligenter mit Crypto sich was aufzubauen, wobei der BTC,BCC oder Etherium sicher sehr viel Potential in Zukunft bieten, was man sicher nicht von allen Altcoins sagen kann. Hier gibt es auch sehr viel Risiko, was aber für die Zockerfraktion wieder viel Potential hat, nach oben wie nach unten. Viel erfolg allen.

  10. Servus Julian,
    danke für Dein Video! Ich habe mir das auch so gedacht.
    Monatlich oder wöchentlich aufladen (Cost average) und dann aus dem Budget ausgeben.
    Wir werden zunächst einmal damit starten die Wocheneinkäufe mit der TenX-Karte zu bestreiten (erster Test am Freitag bei Lidl war erfolgreich!) :-)
    Bei einer angenommen Wertsteigerung der Kryptos sollte bekomme ich so meine Lebensmittel günstiger bzw. sogar den ein oder anderen Einkauf „umsonst“, also abgesehen von den Steuern auf die Wertsteigerung halt ;-)
    Worauf ich achten werde: „Giro-Wallet“ für die Ausgaben vom Investment-Wallet trennen, damit man sich mit den Ausgaben nicht die „guten alten Kauf-Zeitstempel“ kaputt macht (FIFO).
    Du hattest ja schon einmal erwähnt, dass TenX eine Art Export der Transaktionen haben wird.
    Ich designe mir gerade ein kleines Stück Software, mit dem ich dann meine Gewinne in DE ausweisen kann.
    Weiter so!
    LG Andi

    • Hey Andi,

      ja das macht total Sinn! Finde ich eine gute Idee! ICh habe mir das ebenfalls genau so gedacht, dass ich es nutzen werde. Allerdings frage ich mich noch, wie es sich steuerlich verhält…weil ein „Verkauf“ mit Wertsteigerung gilt auch bei dem Tausch in einen Kaffee als „Verkauf“, oder?

      Wie trennst du technisch deine Wallets in „Giro“ und „Investment“? Beziehst du die beiden auch strikt auf anderen Börsen?
      Also z.B. alles was auf die TenX (Giro) Wallet geht läuft über Bittrex und alles was als Investment gehodlt wird über Kraken ?

      Schöne Grüße und viel Erfolg und Spaß mit deiner Karte,

      Fabian

    • Hi Fabian,
      ja meines Wissens gilt auch ein Einsatz als Zahlungsmittel für Erwerb von Waren oder Dienstleistungen als Veräußerung. Genauso wie ein Coin-Tausch. Will ich aber gar nicht weiter ausführen, weil ich dafür ständig angegriffen werde von Leuten, die das lockerer sehen, also nur die Grenzen FIAT < -> Krypto für die Versteuerung relevant sehen. Vielleicht habe ich ja auch unrecht, wer weiß. Muss jeder mit sich selbst ausmachen ;-) Ich denke die Gesetzgebung wird hier irgendwann nachziehen und die Dinge für Krypto speziell regeln.
      Technisch werden die Wallets einfach über Adressen getrennt, die führe ich mit. Beim Kauf erzeuge ich dann auch sowas wie eine „Charge“ die ich über alle Transfers bis zum Kauf mitführe. Das ermöglicht mir dann auch ggf. gesplittete Steuerpositionen aufzubauen, also Verkauf : Einkauf n:m, wem das was sagt ;-) Ich denke ich kann aber alles über eine Einstiegsbörse machen. Allerdings muss ich hier noch was optimieren. Aktuell kaufe ich immer über Anycoindirect + Giropay + Transfer Dash auf Bittrex. wahnsinnig schnell, Coins oft in 5-10 Minuten dort, aber dafür halt auch hohe Gebühren bei Anycoindirect und dann den Spread für den Tausch. Ich muss für mich jetzt mal Coinbase in Verbindung mit GDAX bzw. auch Fidor in Verbindung mit Kraken testen.
      Mittlerweile habe ich mir noch eine verbesserte Strategie zurechtgelegt. Zunächst einmal bleibt es beim „Giro-Wallet“ TenX und beim Investment-Wallet. Im ersten Jahr lade ich FIAT->Giro was ich brauche und zusätzlich FIAT->Invest für Wertsteigerung UND zukünftige Verbräuche. Sobald die Coins mindestens 1 Jahr auf dem Investment-Konto „gereift“ sind, stelle ich das um und belade FIAT -> Investment -> 1 Jahr warten -> TenX. Somit arbeit ich in einem Jahr nur noch mit steuerfreien Coins :-)
      Dir auch schöne Grüße und ebenfalls viel Erfolg!
      Pass auf Dein Geld auf!
      Lg Andi

    • Hallo Andi,

      danke für deine Ausüfhrung. Ja, halte ich für sehr sinnvoll und klar kann man es locker sehen, man kann aber auch wegen den zu lockeren Schnürsenkeln auf die Schnauze fallen ;-) Who knows…das ist das Problem gerade…

      Das mit der Aufteilung in zwei Konten ist auf jeden Fall sehr sinnig im ersten Jahr. Werde mir auch mal dazu Gedanken machen wie ich das löse…

      Mach’s gut und nochmal Danke für deine Ausführung !

      Fabian

  11. Das macht total sinn, und es sollte einen Namen dafür geben, damit die Leute dieses Vorgehen diskutieren können.
    Nehmen wir an jemand verdient 2.000 Euro und braucht 1.000 Euro um seine notwendigsten Augaben zu decken, und er wechselt immer am Monatsanfang 2.000 Euro in Kryptos, dann müssten die Kurse in einem Monat um 50% Fallen, damit mann seine Monatlichen kosten nicht mehr decken kann, und das kann selbst in den schlimmsten Szenarien nicht viele Monate hintereinander passieren, wer dann ein paar Monatsgehälter auf der hohen Kante hat um das abzusichern, hat einen sehr effektiven Zusatzgewinn, und mann muss nicht seine HODL Konten auffressen um jetzt was vom Kryptoboom zu haben ;-)
    LG Und viel Glück mit TenX

    • Wie schon erwähnt wurde, ist das Ausgeben dieser Kryptowährung als ein Veräußerungsgeschäft anzusehen und muss demnach JEDESMAL versteuert werden !!! Das ist ja Wahnsinn !!! Wäre schön, wenn Julian mal ein Video darüber drehen könnte. Nach einem Jahr Haltedauer ist aber alles Steuerfrei (noch).

  12. Gut, dass dort nur so wenig Verkehr los war. Elegant, wie Du die Straßenseite gewechselt hast und dabei trotzdem in die Kamera geschaut hast. Auf Dein cost average Argument würde ich antworten: Das macht für uns in Deutschland nur Sinn, wenn schon (Anteile von) Kryptowährungen länger als 1 Jahr gehalten wurden. Da wir (leider) nicht in Singapur leben, müssen wir die Gewinne FIFO versteuern. Wenn man da nicht aufpasst, kann das ein steuerliches Eigentor werden – viel viel Arbeit für die Steuererklärung. Wenn allerdings Coins vorhanden sind, die länger als ein Jahr gehalten wurden, ist Dein Argument interessant.

  13. Grund 1 glaube ich nicht. Die 5 Leute die Bitcoin nutzen, weil sie im eigenen Land unterdrückt werden oder der Währung nicht vertrauen. Brötchen gibts nicht für Bitcoin, außerdem nutzen die dann Dollar oder Euro. Die „wahren“ Gründe sind folgende:

    1. Spekulation auf Wertsteigerung
    2. Darkweb
    3. Informatiker, die gerne mit Technologien spielen.

    Die Währungsfunktion von Kryptogeld spielt (momentan?) eine absolut untergeordnete Rolle.

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