Geld online verdienen-meine Erfahrungen

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Hallo                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Michael Scherbaum
Heute möchte ich euch einmal meine Erfahrungen mitteilen über das Thema „Geld online verdienen“. Meine Erfahrungen der letzten zwei Jahre sind sehr unterschiedlich. Ich habe verschiedene Projekte im Netz. Natürlich verdiene ich auch online Geld mit verschiedenen Partnerprogrammen.((Was ist ein Partnerprogramm,Affiliate-Netzwerk?  Quelle: Wikipedia) Eine meiner Nischen ist das Thema Geld online verdienen.  Heute beschreibe ich euch einmal meine Erfahrungen mit der Vermarktung von Partnerprogrammen in dieser Nische. Damit habe ich größtenteils gute Erfahrungen gemacht.  Aber wie mit allen Dingen im Leben,muss man erst einmal lernen wie man mit dieser Möglichkeit Geld online verdienen kann. Mittlerweile gibt über fast über jedes Thema oder jeder Branche ein Partnerprogramm im Internet.

Allerdings muss man die richtigen Partnerprogramme erst einmal für sich finden. Nicht immer ist die Höhe der Provisionen entscheidend. Wichtiger für mich ist die Erfahrung des Anbieters,und die vorhandenen Werbemittel.Wie lang gibt es das Partnerprogramm schon? Welche Erfahrungen haben andere Affiliates damit gemacht? Ich setze da unter anderem auf echte Profis wie ,Mario Schneider,  oder auch Joschi Haunsperger. Hier könnt ihr euch den kostenlosen Leitfaden von Joschi downloaden. Das sind echte Marketing Profis.

Natürlich gibt es noch weitere erfolgreiche Internet-Marketer,die ein gutes Partnerprogramm anbieten. Aber in meinem Fall habe ich mich erst einmal auf diese drei Marketer konzentriert.  Allein der Kurs von Mario Schneider ist für mich das Beste im Internet derzeit. Für nur fünf Euro bekommst du die Möglichkeit vier Wochen lang seinen Kurs zu testen. (Hier kannst du dich anmelden) Nur mit dem erfolgreichen Umsetzen seiner genialen Tipps wirst du nach einer gewissen Zeit schon Geld online verdienen. Das meiste was ich über Internet-Marketing gelernt habe,konnte ich mir in seinem Kurs aneignen.

Seit Anfang 2013 bin ich unabhängiger Vertriebspartner bei Streamlife. Ein Top seriöses deutsches Unternehmen mit revolutionären Produkten. Einige dieser Weltneuheiten sind auch zum Patent angemeldet. Hier könnt ihr euch die Produkte einmal ansehen. Ihr könnt diese 7 Tage kostenlos testen.

Also meine Erfahrungen mit dem Thema „Geld online verdienen“ sind,was Partnerprogramme angeht größtenteils positiv. Versucht es einmal. Ihr habt nichts zu verlieren. Die Teilnahme ist in der Regel kostenlos. Alles was ihr braucht ist ein Computer und einen Internetanschluss. Ach ja,und natürlich Zeit um sich das notwendige Wissen anzueignen. Meine Empfehlung… Meldet euch einmal beim Web.2.0 Traffic System von Mario Schneider an. Das kostet euch für vier Wochen ganze fünf Euro. Darin zeigt Mario euch als erstes,wie ihr euch einen Blog installiert. Meiner Meinung nach eine absolute Notwendigkeit um im Affiliate-Marketing erfolgreich zu arbeiten. Natürlich neben der Wahl der richtigen Nische. Alles was ihr wissen müsst lernt ihr in diesem Kurs. Ich wünschte,es hätte diesen Kurs eher gegeben. Hier habe ich einen Artikel über Mario Schneider veröffentlicht.

Ich wünsche euch viel Erfolg beim Geld  verdienen online.

Michael Scherba




 

 

 

 

 

 

 

 

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Marketing im Web 2.0

 

Wenn ihr euch und eure Produkte über bekannte Plattformen wie Facebook, YouTube und Twitter vermarkten möchtet, müsst ihr mit Bedacht vorgehen und plumpe Werbesprüche am besten aus der Marketingplanung heraus nehmen.
Schaut man sich in Twitter um, merkt man gleich, dass das Denkverhalten in Bezug auf Marketing im Web 2.0 noch immer in den Kinderschuhen steckt. Es macht den Eindruck, als würden noch weit über 90 Prozent der Leute, die eine geschäftliche Absicht in ihren Twitteraktivitäten verfolgen, dem Motto „viel (Werbung) hilft viel“ glauben schenken. Da werden die Kanäle nur so mit Werbesprüchen zu Sonderangeboten überschwemmt.
Der Gedanke des „sozialen Netzwerks“ rückt dabei in den Hintergrund. Dass diese Web 2.0-Plattformen jedoch hauptsächlich von Leuten genutzt werden, die Gleichgesinnte und Interessenverwandte suchen, wird scheinbar ignoriert.
Viel wichtiger wäre es aber, wenn ein Umdenken der „Geschäftsleute“ stattfinden würde, hin zu einer Kommunikation auf der gleichen Stufe. Denn genau das ermöglichen diese sozialen Netzwerke. Jede Meinung eines noch so kleinen Interessenten kann hier im Rampenlicht stehen. Es gilt also diese Meinungen aufzugreifen und die Interessenten mit Wissen und Transparenz zu versorgen.
Ich arbeite gerade einen Kurs zum Thema „Vermarktung im Web 2.0“ durch. Dieser Kurs wurde von dem gerade mal 20 Jährigen Mario Schneider erstellt. Ihr werdet gleich merken, dass Jugendliche einen ganz anderen Bezug zu dieser Materie haben.  Mario erklärt alles in seinen Videos Schritt für Schritt,so das auch jeder Neuling versteht worum es geht. Die meisten Schwierigkeiten hatte ich am Anfang mit der Technik. Auch mit den tollsten Tools oder Software konnte ich nicht richtig umgehen,bzw. diese sinnvoll nutzen.
Mario Schneider stellte in einem seiner Videokurse die Werbephilosophie des Web 2.0 vor. Diese besteht aus drei Regeln. Die erste davon möchte ich Ihnen heute wiedergeben.
Sie lautet „immer indirekt werben“.
Natürlich wollen wir durch das Web 2.0 Neukunden gewinnen. Das Schlimmste wäre jedoch, wenn man dieses Ziel direkt in Twitter und Facebook verfolgen würde. Diese beiden Plattformen seien nämlich ausschließlich dazu da, um eine auf Vertrauen basierende Beziehung zum Interessenten herzustellen und diese zu pflegen. Die Neugierde aus dieser Beziehung heraus sorge schon allein für den Besuch auf unseren Seiten.
Wenn also eine Werbeaktion, beispielsweise für ein Sondergebot, ins Haus stünde, wäre der größte Fehler, die Leute direkt auf dieses Angebot in den sozialen

Netzwerken aufmerksam zu machen. Viel wirkungsvoller wäre es, die Leute in ein Blog zu leiten. Das hat folgende Gründe:
Zum einen kann man gar nicht so schnell schauen, wie Interessenten einen als Spammer deklarieren, wenn man in Facebook und Co. auf ein direktes Angebot weiterleitet. Diese plumpe Werbemethode bringt die User meist schnell dazu, auf das „Kreuzchen“ oder „Block“ zu klicken. Je mehr Sie also direkt werben, desto eher fallen Sie aus dem Fokus Ihrer Interessenten heraus – Ihre Stimme in den Web 2.0-Portalen würde immer kleiner werden. Diese sind nämlich nicht in Facebook auf der Suche nach Sonderangeboten (!), sondern nach Menschen, die auf derselben Wellenlänge stehen, die interessant sind und echten Mehrwert für das Leben bringen.
Zum anderen fehlt einem in Twitter auch der benötigte Freiraum, um ein Angebot ins richtige Licht zu rücken. 140 Zeichen können einem eine richtige Werbebotschaft gar nicht ermöglichen. Wenn Sie die Leute jedoch erst einmal auf Ihren Blog leiten, dort hochwertige kostenlose Informationen liefern, den Platz nutzen, um Neugierde zu erzeugen und dann des Angebot als Lösung für ein konkretes Problem platzieren, werden Ihre Interessenten froh sein, deinem Link gefolgt zu sein.
Du gielst also nicht als Spammer in den sozialen Netzwerken, da ein Blogartikel vordergründlich nicht als Werbung angesehen wird und doch erreichst du dein Ziel des Verkaufs. Auf diese Art wird dir auch weiterhin zugehört und die sozialen Netzwerke werden nicht zu einer Sackgasse deiner Werbebotschaft.
Zusätzlich hast du die Möglichkeit in deinem Blogartikel erst etwas zu geben. Das können
beispielsweise Hintergrundinformationen zu einem Produkt sein oder weiterführende Tipps von dir als Experte. Das trägt dann nicht nur dazu bei, dass Sie das Vertrauen zu dir als Experten stärken, sondern auch, dass die Leute plötzlich einen ganz anderen Bezug zu deinem Angebot bekommen und so viel eher zu einem Kauf geneigt sind. Nutze  also deinen Blog, um erst zu geben und dann von ganz allein zu nehmen.

Die besten Grüße,
Michael

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