TWITTER MARKETING CRASH KURS

In den nächsten  Artikeln werden Sie wertvolle Informationen erhalten, die Ihnen helfen werden zu lernen, was “in” und was “out” ist, wenn Sie Twitter benutzen, um es zu einem wichtigen Teil Ihres Internet Business zu machen.

In dieser ersten Lektion wollen wir darüber sprechen, wie Sie beginnen können, ein großes Netzwerk bestehend aus Freunden, Kunden, Kollegen, Gleichgesinnten usw. aufzubauen, indem Sie die Social Network Website Twitter für sich nutzen.

Viele neue Twitter User fragen ständig danach, wie sie die Site effektiver für ihr Online Business einsetzen können. Da Twitter sich zu einem Mega-Internet-Riesen entwickelt hat, der weltweit bekannt ist und über den jeder spricht, haben sie allen Grund, diese Fragen zu stellen.
Tatsache ist: Twitter ist ein fantastisches Tool für Ihr Internet Marketing Business.

Internet Beziehungen sind sehr unterschiedlich zu persönlichen Beziehungen. Sie basieren in erster Linie auf Mögen, Kennen und Vertrauen. Viele Menschen suchen Kontakte zu anderen über Social Network Websites wie Twitter, Facebook und viele andere.

Wenn Sie neu bei Zwitter sind, könnte es sein, dass es Ihnen nicht bewusst ist, dass Sie sich hier einen persönlichen oder geschäftlichen Namen machen können und Ihren Markt geradezu dominieren können, einfach indem Sie sich eine Liste von Followern aufbauen.

Lassen Sie uns über ein paar Wege sprechen, mit denen Sie das erreichen können.
Nachdem Sie Ihr Twitter-Konto eingerichtet haben, müssen Sie an Ihrem so genannten Profil arbeiten. Auf diese Weise können Sie schnell das Aussehen und Erscheinungsbild Ihrer Seite individualisieren.

Insbesondere sollten Sie Ihrer Kurzbiografie besondere Aufmerksamkeit schenken. Denn das ist es, was die Leute lesen, bevor sie sich entscheiden, ob sie Ihnen folgen wollen oder nicht. Sie haben nur 160 Zeichen zur Verfügung zu beschreiben, wer Sie sind und was Sie tun. Also überlegen Sie gut!

Als nächstes müssen Sie so genannte Follower bekommen.
•    Wenn Sie Geschäftskontakte haben, die bereits Twitter nutzen, dann laden Sie sie ein, Ihnen zu folgen.
•    Setzen Sie Links in Ihren Emails, auf Ihrer Website und Ihren Blogs, und bitten Sie Besucher, Ihnen zu folgen.
•    Sie können Ihre Twitter-URL sogar auf Ihre Visitenkarte drucken, damit Sie Follower offline bekommen.
Scheuen Sie sich nicht, jedem von Ihrer Twitter Page zu erzählen. Nur keine falsche Bescheidenheit. Lassen Sie es interessant klingen und lassen Sie sie wissen, dass Sie mit ihnen wichtige Updates, tolle Tipps und neueste Informationen teilen, wenn sie Ihnen folgen. Sie werden überrascht sein, dass fast jeder auf den Follow-Button klickt, nur um zu sehen, um was es bei Ihnen geht!

Noch etwas halte ich für wichtig, speziell für Internet Marketer: Suchen Sie die „Gurus“ und die beliebten Twitter-User und folgen Sie ihnen. Sie werden davon in vielerlei Hinsicht profitieren. Denn Sie erhalten dadurch einen Überblick über das, was sie auf Twitter tun und lernen, wie Sie Ihre eigenen Resultate verbessern. Dieses Vorgehen setzt Sie selbst an die Spitze aller, mit denen sie in Kontakt sind.

Neugierde ist nicht auszurotten – also nutzen Sie sie zu Ihrem Vorteil. Die Menschen sind von Natur aus neugierig! Zum Beispiel wollen Sie wissen, wer wem auf Twitter folgt. Deshalb klicken sie oft auf Links, um die Follower von jemandem, den sie kennen, herauszufinden, und folgen dadurch auch diesen. Das heißt also: Wenn Sie den „Großen“ folgen, bekommen Sie selber auch neue Follower ab. Versuchen Sie es einfach, aber behalten Sie Ihre Zielgruppe im Auge, wenn Sie „Gurus“ auswählen.

So, nun wollen wir uns darüber unterhalten, noch mehr Leute kennen zu lernen und Hunderte neuer Freunde zu gewinnen, indem Sie so genannte Retweets nutzen.
Bei dieser Methode nehmen Sie die original Twitter Nachricht, die jemand anders gepostet hat, und senden sie an Ihre eigenen Follower. Wenn Sie retweeten, werten Sie den Autor der original Nachricht auf. Sie denken nun vielleicht, das nützt nur dem Urheber der Message, aber Retweeting kann Ihnen genau so nützlich sein, denn:
1.    es versorgt Ihre Follower mit wertvollen Infos. Und wenn Sie ihnen einen Mehrwert liefern, machen Sie sie glücklich. Dies ist auch ein Weg, mehr Follower anzuziehen. Inhaltlich gute Informationen war schon immer eine hervorragende Methode, ein Business aufzubauen, ganz gleich, welche Plattform man dazu verwendet.
2.    Sie machen sich einen Namen. Wenn Sie Leser zu einer Quelle leiten, deren Informationen wirklich relevant und hilfreich für sie sind, wird das Vertrauen in Ihre Person gesteigert.
3.    Es hilft, die Beziehungen zu den original Postern (d.h. den Urhebern) aufzubauen. Den Content von jemand anderem zu retweeten ist ein Akt der Freundlichkeit, für den sich der größte Teil der Blogger in gleicher Weise dankbar zeigt. Sie dürfen zwar nicht unbedingt erwarten, dass jemand Ihre Nachricht weiterleitet, nur weil Sie es mit seiner getan haben. Aber Ihre Chancen steigen, wenn Sie retweeten.
Retweeting bedeutet, Mehrwert für Ihre Follower liefern. Wenn Sie also wollen, dass andere Ihre Posts retweeten, dann sorgen Sie dafür, dass Sie sie auch mit Qualitäts-Content versorgen, der es wert ist, herumgereicht zu werden.
Retweeting ist grundsätzlich ein großartiger Weg, Ihrer Twitter Page Qualität und Wert hinzuzufügen. Wenn es richtig gemacht wird, hilft Retweeting, Ihre Follower zu informieren, Ihnen sich einen Namen zu machen, Ihren Traffic zu erhöhen und mit anderen wichtigen Leuten Ihrer Nische in Verbindung zu kommen.

Seien Sie aber vorsichtig, denn falls Sie Retweeting unkorrekt verwenden, kann es Ihren Namen und Ihren zukünftigen Traffic beschädigen. Behandeln Sie Ihre Follower wie Gold. Leiten Sie sie niemals auf ungeeignete Websites oder spammen Sie sie mit einer Verkaufsbotschaft nach der anderen voll.

Denken Sie immer daran: Sie müssen dafür sorgen, dass sie mögen, was Sie zu sagen haben. Dann folgen Sie Ihrem Lead. Wenn Sie dann etwas empfehlen, bekommen Sie auch immer die Resultate, die Sie wünschen.

Soweit die heutige Lektion. Gehen Sie jetzt auf Twitter (http://twitter.com/) und fangen Sie an, Follower aufzubauen, indem Sie interessanten Content liefern, für den sie Sie lieben werden.

Wenn Sie mehr lernen wollen, wie Sie Twitter für Ihr Internet Marketing Business nutzen können, dann lesen  Sie meinen nächsten Artikel. Es geht um einige Tools, mit denen Sie Ihre Twitter Page interaktiver und somit erfolgreicher machen können.

Bis bald

Michael Scherbaum

Marketing im Web 2.0

 

Wenn ihr euch und eure Produkte über bekannte Plattformen wie Facebook, YouTube und Twitter vermarkten möchtet, müsst ihr mit Bedacht vorgehen und plumpe Werbesprüche am besten aus der Marketingplanung heraus nehmen.
Schaut man sich in Twitter um, merkt man gleich, dass das Denkverhalten in Bezug auf Marketing im Web 2.0 noch immer in den Kinderschuhen steckt. Es macht den Eindruck, als würden noch weit über 90 Prozent der Leute, die eine geschäftliche Absicht in ihren Twitteraktivitäten verfolgen, dem Motto „viel (Werbung) hilft viel“ glauben schenken. Da werden die Kanäle nur so mit Werbesprüchen zu Sonderangeboten überschwemmt.
Der Gedanke des „sozialen Netzwerks“ rückt dabei in den Hintergrund. Dass diese Web 2.0-Plattformen jedoch hauptsächlich von Leuten genutzt werden, die Gleichgesinnte und Interessenverwandte suchen, wird scheinbar ignoriert.
Viel wichtiger wäre es aber, wenn ein Umdenken der „Geschäftsleute“ stattfinden würde, hin zu einer Kommunikation auf der gleichen Stufe. Denn genau das ermöglichen diese sozialen Netzwerke. Jede Meinung eines noch so kleinen Interessenten kann hier im Rampenlicht stehen. Es gilt also diese Meinungen aufzugreifen und die Interessenten mit Wissen und Transparenz zu versorgen.
Ich arbeite gerade einen Kurs zum Thema „Vermarktung im Web 2.0“ durch. Dieser Kurs wurde von dem gerade mal 20 Jährigen Mario Schneider erstellt. Ihr werdet gleich merken, dass Jugendliche einen ganz anderen Bezug zu dieser Materie haben.  Mario erklärt alles in seinen Videos Schritt für Schritt,so das auch jeder Neuling versteht worum es geht. Die meisten Schwierigkeiten hatte ich am Anfang mit der Technik. Auch mit den tollsten Tools oder Software konnte ich nicht richtig umgehen,bzw. diese sinnvoll nutzen.
Mario Schneider stellte in einem seiner Videokurse die Werbephilosophie des Web 2.0 vor. Diese besteht aus drei Regeln. Die erste davon möchte ich Ihnen heute wiedergeben.
Sie lautet „immer indirekt werben“.
Natürlich wollen wir durch das Web 2.0 Neukunden gewinnen. Das Schlimmste wäre jedoch, wenn man dieses Ziel direkt in Twitter und Facebook verfolgen würde. Diese beiden Plattformen seien nämlich ausschließlich dazu da, um eine auf Vertrauen basierende Beziehung zum Interessenten herzustellen und diese zu pflegen. Die Neugierde aus dieser Beziehung heraus sorge schon allein für den Besuch auf unseren Seiten.
Wenn also eine Werbeaktion, beispielsweise für ein Sondergebot, ins Haus stünde, wäre der größte Fehler, die Leute direkt auf dieses Angebot in den sozialen

Netzwerken aufmerksam zu machen. Viel wirkungsvoller wäre es, die Leute in ein Blog zu leiten. Das hat folgende Gründe:
Zum einen kann man gar nicht so schnell schauen, wie Interessenten einen als Spammer deklarieren, wenn man in Facebook und Co. auf ein direktes Angebot weiterleitet. Diese plumpe Werbemethode bringt die User meist schnell dazu, auf das „Kreuzchen“ oder „Block“ zu klicken. Je mehr Sie also direkt werben, desto eher fallen Sie aus dem Fokus Ihrer Interessenten heraus – Ihre Stimme in den Web 2.0-Portalen würde immer kleiner werden. Diese sind nämlich nicht in Facebook auf der Suche nach Sonderangeboten (!), sondern nach Menschen, die auf derselben Wellenlänge stehen, die interessant sind und echten Mehrwert für das Leben bringen.
Zum anderen fehlt einem in Twitter auch der benötigte Freiraum, um ein Angebot ins richtige Licht zu rücken. 140 Zeichen können einem eine richtige Werbebotschaft gar nicht ermöglichen. Wenn Sie die Leute jedoch erst einmal auf Ihren Blog leiten, dort hochwertige kostenlose Informationen liefern, den Platz nutzen, um Neugierde zu erzeugen und dann des Angebot als Lösung für ein konkretes Problem platzieren, werden Ihre Interessenten froh sein, deinem Link gefolgt zu sein.
Du gielst also nicht als Spammer in den sozialen Netzwerken, da ein Blogartikel vordergründlich nicht als Werbung angesehen wird und doch erreichst du dein Ziel des Verkaufs. Auf diese Art wird dir auch weiterhin zugehört und die sozialen Netzwerke werden nicht zu einer Sackgasse deiner Werbebotschaft.
Zusätzlich hast du die Möglichkeit in deinem Blogartikel erst etwas zu geben. Das können
beispielsweise Hintergrundinformationen zu einem Produkt sein oder weiterführende Tipps von dir als Experte. Das trägt dann nicht nur dazu bei, dass Sie das Vertrauen zu dir als Experten stärken, sondern auch, dass die Leute plötzlich einen ganz anderen Bezug zu deinem Angebot bekommen und so viel eher zu einem Kauf geneigt sind. Nutze  also deinen Blog, um erst zu geben und dann von ganz allein zu nehmen.

Die besten Grüße,
Michael

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